Als Dünger, gegen Schädlinge oder auf dem Kompost: So kann man Kaffee im Garten weiterverwenden

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Kaffeesatz wegzuwerfen wäre absolute Verschwendung, denn er ist viel zu wertvoll, um einfach im Müll zu landen! Besonders im Garten entfaltet er als natürlicher Dünger und effektives Mittel zur Schädlingsbekämpfung sein wertvolles Potenzial. Wir verraten dir, wie du Kaffeesatz als natürlichen Dünger und chemiefreies Schädlingsbekämpfungsmittel richtig einsetzt – Schritt für Schritt – und erklären dir, worauf du achten solltest. Inklusive aller wichtigen Infos, was mit Kaffeesatz als Düngemittel und bei Schädlingen nicht funktioniert!

 

Kaffeesatz als Dünger: So funktioniert‘s

Wusstest du, dass Kaffeesatz ein natürlicher, effektiver und zudem nachhaltiger Dünger ist, den du als Kaffeefan sicher zuhause hast und der sich auch ganz einfach im Garten verwenden lässt? Kaffeesatz funktioniert als Dünger für Pflanzen deswegen so besonders gut, weil er voller wertvoller Inhaltsstoffe ist – zum Beispiel Stickstoff, Kalium und Phosphor. Das sind drei essenzielle Nährstoffe, die das Pflanzenwachstum ausgezeichnet auf natürliche Weise fördern.

Darüber hinaus liefert Kaffeesatz als Dünger organisches Material, das von Bodenmikroorganismen zersetzt wird und so die Bodenstruktur verbessert. Diese Zersetzungs-Prozesse sorgen dafür, dass Wasser und Nährstoffe im Boden besser gespeichert werden. Aber Achtung: Du solltest beim Düngen nur trockenen Kaffeesatz verwenden, da nasser Kaffeesatz schnell schimmeln und so deinen Pflanzen mehr schaden als nützen kann. Übrigens: Kaffeesatz eignet sich sowohl für Zierpflanzen wie Rosen oder Hortensien als auch für Nutzpflanzen wie Tomaten oder Kräuter – einfach ein natürlicher Düng-Allrounder der Extraklasse!

 

So machst du aus Kaffeesatz wertvollen Pflanzen- Dünger –Schritt für Schritt:

  1. Kaffeesatz sammeln: Bereite dir einen Segafredo Kaffee deiner Wahl zu – während du ihn entspannt genießt, entnimmst du den Kaffeesatz aus der Filtermaschine, dem Vollautomaten oder dem Siebträger und lässt ihn abkühlen.
  2. Trocknen: Breite den Kaffeesatz auf einem Teller oder Backpapier aus und lass ihn vollständig trocknen. So verhinderst du Schimmelbildung.
  3. Lagerung: Du musst den Kaffeesatz nicht sofort als Dünger einsetzen – du kannst ihn auch lagern, idealerweise in einem luftdichten Behälter, damit er länger haltbar bleibt.
  4. Vorbereitung des Bodens: Vor dem Düngen solltest du die Erde rund um die Pflanzen leicht auflockern, damit der Kaffeesatz gut eingearbeitet werden kann.
  5. Mit Kaffeesatz düngen: Streue dafür eine dünne Schicht des trockenen Kaffeesatzes (etwa 1–2 Esslöffel pro Pflanze) direkt auf die Erde rund um die Pflanze.
  6. Einarbeiten: Arbeite den Kaffeesatz in die obere Erdschicht leicht ein, damit alle wertvollen Nährstoffe gleichmäßig verteilt werden.
  7. Bewässern: Gieße den Boden anschließend leicht, damit die Nährstoffe in die Wurzelschicht gelangen.

Du siehst: Kaffeesatz als Dünger zu verwenden ist einfach, kostengünstig und ist dazu noch besonders nachhaltig – ideal für alle Hobbygärtner:innen!

 

Kaffeesatz als Dünger für Blumen und Zierpflanzen

Wenn du deine Blumen und Zierpflanzen mit Kaffeesatz als Dünger verwöhnen willst, haben wir hier für dich 6 Pflanzen aufgelistet, die sich für diese natürliche und nachhaltige Art des Düngens besonders gut eignen:

  • Hortensien: Kaffeesatz ist ideal zum Düngen von Hortensien geeignet, da er den Boden leicht ansäuert und sogar die Blütenfarbe – vor allem das leuchtende Hortensien-Blau – intensivieren kann. Dafür einfach den trockenen Kaffeesatz dünn um die Pflanze streuen und leicht in die Erde einarbeiten.

  • Rosen: Rosen profitieren von den Nährstoffen im Kaffeesatz – und dabei besonders vom Stickstoff, der das Wachstum und die Blütenbildung von Rosen fördern kann. Dafür den Kaffeesatz trocknen lassen und anschließend um die Rosen herum in der Erde verteilen und vorsichtig darin einarbeiten.

  • Chrysanthemen: Chrysanthemen sprechen besonders auf die zusätzlichen Nährstoffe aus dem Kaffeesatz als Dünger an, da sie ihr Wachstum und die Blütenpracht unterstützen. Dafür den getrockneten Kaffeesatz um den Chrysanthemen-Ansatz in der Erde streuen, einarbeiten und anschließend gießen.

  • Fuchsien: Fuchsien profitieren von den Nährstoffen Stickstoff und Kalium im Kaffeesatz, die das Blatt- und Blütenwachstum fördern können. Den Kaffeesatz nach dem Trocknen rund um die Pflanze locker einarbeiten und die Erde feucht halten.

  • Rhododendron: Rhododendren gedeihen hervorragend in saurem Boden. Kaffeesatz unterstützt diesen und liefert dabei noch wichtige Nährstoffe. Dafür den getrockneten Kaffeesatz als dünne Schicht um die Wurzeln in der Erde verteilen, einarbeiten und leicht wässern.

  • Kamelien: Kamelien mögen ebenfalls saure Böden, die der leicht saure Kaffeesatz perfekt ergänzt, während er das Wachstum durch organische Substanzen fördert. Wie gewohnt den trockenen Kaffeesatz in den Boden um die Pflanze in die leicht gelockerte Erde einarbeiten und anschließend gießen, um die Nährstoffe zu aktivieren.

Kaffeesatz als Dünger für Gemüse und Nutzpflanzen

Genauso wie die vorhin Blumen freuen sich auch etliche Gemüsesorten und Nutzpflanzen über die positiven Eigenschaften von Kaffeesatz als Dünger. Unter anderem eigenen sich diese Gemüse besonders gut dafür:

  • Tomaten: Tomaten profitieren von den hohen Stickstoff- und Kaliumgehalten im Kaffeesatz, denn sie fördern das Wachstum und die Fruchtbildung auf natürlich Art und Weise. Den getrockneten Kaffeesatz nahe der Erde um die Tomaten streuen, leicht einarbeiten und das Gemüse regelmäßig gießen.

  • Gurken: Gurken schätzen die organischen Nährstoffe des Kaffeesatzes, die den Pflanzen Energie für ein kräftiges Wachstum liefern. Den Kaffeesatz (getrocknet) dafür dünn auf der Erde verteilen, einarbeiten und den Boden feucht halten.

  • Zucchini: Die stickstoffreiche Zusammensetzung von Kaffeesatz unterstützt das Wachstum und die Fruchtbildung der Zucchini. Den trockenen Kaffeesatz rund um die Pflanze streuen, vorsichtig einarbeiten und die Erde anfeuchten.

  • Paprika: Paprika benötigt Kalium und Stickstoff, um kräftige Pflanzen und aromatische Früchte zu entwickeln. Praktisch, dass diese Nährstoffe genau im Kaffeesatz enthalten sind! Damit Paprika diese auch erhält, eine dünne Schicht getrockneten Kaffeesatz auf die Erde um die Pflanze geben, einarbeiten und gießen.
  • Karotten: Durch organische Stoffe und die vielen Nährstoffe wird der Boden gelockert – das mögen Karotten ganz besonders. Um das zu erreichen, wird der getrocknete Kaffeesatz leicht in den Boden um die Pflanzen eingearbeitet und anschließend etwas bewässert.
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  • Kürbis: Herbstzeit ist Kürbiszeit – und damit diese besonders schön gedeihen, hilft ihnen das Düngen mit Kaffeesatz, um den Boden mit Nährstoffen anzureichern. Den getrockneten Kaffeesatz dafür rund um die Erde der Pflanze verteilen und etwa wässern, sodass die Wurzeln gut versorgt sind.

Kaffeesatz als Dünger für die Pilzzüchtung

Was hat Kaffeesatz mit Pilzen zu tun? Ganz viel sogar – und daswWissen sogar viele Segafredo Zanetti Austria Kunden, die ihren Kaffeesatz genau so re- bzw. upcyclen. Aber der Reihe nach: Kaffeesatz eignet sich hervorragend als Substrat für Pilze, da er reich an Nährstoffen wie Stickstoff und Kalium ist, die das Pilzwachstum fördern. Zudem ist er durch das Überbrühen mit heißem Wasser sozusagen steril, was Schimmel (vorausgesetzt, der Kaffeesatz ist gut getrocknet!) reduziert. Die Struktur des Kaffeesatzes mit seinen vielen Poren bietet außerdem ideale Bedingungen für Pilzmyzelien – also das unterirdische „Netzwerk“ eines Pilzes, das dafür sorgt, dass der Pilz Nährstoffe gut aufnehmen kann.

Einige Gastronomiekund*innen von Segafredo Zanetti Austria recyceln daher ihren Kaffeesatz nachhaltig, indem sie ihn an Pilzzüchter weitergeben. Diese nutzen den Kaffeesatz als Basis für die Kultivierung von Speisepilzen wie Austernpilzen, Kräuterseitlingen oder Champignons. So wird vermeintlicher „Abfall“ für die Entstehung hochwertiger Lebensmittel umgewandelt – ein herrliches Beispiel für nachhaltige Innovation!

 

Dafür ist Kaffeesatz als Dünger NICHT geeignet

Du solltest wissen, dass Kaffeesatz nicht für alle Pflanzen als Dünger geeignet ist und manchen sogar schaden kann. Pflanzen, die kalkreiche oder neutrale Böden bevorzugen – etwa Lavendel, Thymian, Rosmarin, Salbei oder Orchideen – vertragen den leicht sauren pH-Wert von Kaffeesatz oft nicht besonders gut. Auch bei Zimmerpflanzen wie Kakteen und Sukkulenten kann er schwierig sein, da sie keine übermäßige Feuchtigkeit benötigen. Feuchter Kaffeesatz kann, wie wir bereits erwähnt haben, Schimmelbildung fördern. Manche Kritiker:innen bezeichnen Kaffeesatz-Dünger sogar als „Mythos“, da die enthaltenen Nährstoffe nur langsam freigesetzt werden und teils erst durch Kompostierung wirksam sind. Daher sei erwähnt, dass Kaffeesatz ein natürliches Düngemittel ist, und nicht mit so viel „Power“ düngt wie industrielle Pendants. Für besonders empfindliche Pflanzen oder in zu großen Mengen verwendet, kann Kaffeesatz daher weniger geeignet sein.

Kaffeesatz als Mittel zur Schädlingsbekämpfung im Garten

Kaffeesatz kann übrigens nicht nur zum Düngen ein wahres Wundermittel sein, es kommt auch als überraschend wirksames Mittel bei der Schädlingsbekämpfung zum Einsatz – und zwar ganz ohne „chemische Keulen“. Die Inhaltsstoffe von Kaffeesatz, wie Koffein und bestimmte Säuren, wirken abschreckend auf viele Schädlinge wie Ameisen, Schnecken, Engerlinge oder Blattläuse. Zudem sorgt sein intensiver Geruch dafür, dass Schädlinge die mit Kaffeesatz behandelten Bereiche meiden. Mit der richtigen Anwendung lässt sich Kaffeesatz somit besonders vielseitig im Garten einsetzen!

Kaffeesatz gegen Schnecken

Kaffeesatz wirkt gegen Schnecken, da das enthaltene Koffein auf sie wie ein Gift wirkt und der raue Kaffeesatzboden für Schnecken unangenehm zu „überkriechen“ ist. So verwendest du Kaffesatz gegen Schnecken – Schritt für Schritt:

  1. Trockne Kaffeesatz aus deinem Siebträger, dem Kaffeefilter oder der Kaffeemaschine auf einem Teller, Backpapier oder einer Zeitung vollständig, sodass sich kein Schimmel mehr bilden kann.
  2. Streue den getrockneten Kaffeesatz bei den Pflanzen aus, die Schnecken besonders gerne mögen. Dafür gibst du eine dünne und durchgehende Schicht Kaffeesatz rund um die Pflanzen – du streust sozusagen eine Barriere aus, die keine Lücken hat, wo die Schnecken hindurchkommen könnten.
  3. Wenn es geregnet hat oder du die Pflanzen gegossen hast, musst du den Kaffeesatz-Ring erneuern, damit er auch dann noch wirksam ist.
  4. Wichtig: Schau regelmäßig bei den Pflanzen nach, ob keine Schnecken dort sind – und erneuere die Kaffeesatz-Barriere gegebenenfalls.

 

 

Kaffeesatz gegen Engerlinge

Wie bei Schnecken wirkt Kaffeesatz auch auf Engerlinge toxisch, indem er ihre Entwicklung stört. Auch die geänderte Bodenstruktur und -substanz macht mit Kaffeesatz behandelten Boden für Engerlinge unattraktiv zum Einnisten. So hilft Kaffeesatz gegen Engerlinge:

  1. Trockne Kaffeesatz wie vorhin bei „Kaffeesatz gegen Schnecken“ erklärt.
  2. Der Trockene Kaffeesatz wird um all jene Stellen gestreut, wo Engerlinge sich oft einnisten. Das ist z.B. oft bei welken Pflanzen. Wenn die Stellen größer sind, reichere die Erde oder etwas Sand damit an.
  3. Wässere den Bereich dann leicht, sodass der Kaffeesatz gut in die Erde eindringen und auf die Engerlinge wirken kann.
  4. Wiederhole diesen Vorgang ca. alle drei Wochen, vor allem im Frühjahr oder Spätsommer, wenn Engerlinge besonders aktiv sind. Schau regelmäßig nach, ob du Engerlinge in den behandelten Bereichen entdeckst – falls ja, bringe wieder etwas Kaffeesatz in die Erde ein.

 

 

Kaffeesatz gegen Ameisen

Kaffeesatz kann gegen Ameisen helfen, indem sein intensiver Geruch ihre Orientierung stört und sie vom Bau oder ihren Wegen zu Nahrung abhält. Zudem enthält er Säuren und Koffein – beides schreckt Ameisen ab und macht sie empfindlich. So bringst du Kaffeesatz gegen Ameisen zum Einsatz:

  1. Trockne Kaffeesatz auf die vorhin beschriebene Art und Weise.
  2. Finde klassische „Ameisenstraßen“ – ob im Garten oder rund um dein Haus bzw. deine Wohnung.
  3. Streue entlang dieser Ameisen-Wege eine großzügige Schicht trockenen Kaffeesatz aus, auch bei Nestzugängen und an allen Orten, wo die Ameisen künftig nicht mehr sein sollen.
  4. Auch hier gilt: Nach Regen und Wind musst du den Kaffeesatz erneuern, denn er wirkt nur, wenn er trocken ist!
  5. Ebenso solltest du beobachten, ob die Ameisen zurückkommen. Falls ja: wiederhole die Behandlung.

 

 

Kaffeesatz gegen Blattläuse

Du hast Blattläuse auf deinen Pflanzen? Dann verwende Kaffeesatz: Sie meiden das enthaltene Koffein und wehrt sie ab. Der starke Geruch des Kaffeesatzes irritiert die Läuse außerdem und hält sie davon ab, behandelte Pflanzen weiter zu befallen. So funktioniert das natürliche Schädlingsmittel gegen Blattläuse:

  1. Trockne Kaffeesatz wie vorhin beschrieben.
  2. Streue den Kaffeesatz rund um die Pflanzen, die du behandeln möchtest, damit sich die Läuse nicht weiter ausbreiten.
  3. Stelle außerdem eine Lösung zum Aufsprühen auf die befallene Pflanze her. Dafür mischst du zwei Esslöffel Kaffeesatz mit einem Liter Wasser, lässt die Lösung 24 Stunden ziehen und filterst sie anschließend durch ein Sieb. Fülle die natürliche Lösung gegen Blattläuse in eine Sprühflasche und besprühe Ober- und Unterseite mit der Kaffeelösung. So bekämpfst du die Blattläuse, für die das Koffein toxisch wirkt, direkt.
  4. Kontrolliere regelmäßig, ob die Läuse auch weg sind. Falls du noch welche siehst, wiederhole die oben geannten Schritte.

 

Dafür ist Kaffeesatz als Schädlingsbekämpfungsmittel NICHT geeignet

Auch hier gilt: Kaffeesatz ist nicht als Gegenmittel für alle Arten von Schädlingen geeignet, vor allem, wenn er falsch angewendet wird, kann sein Einsatz oft nachteilig sein! Müchen können durch feuchten Kaffeesatz zum Beispiel angelockt werden und sie legen ihre Eier darin. Nützlinge wie Regenwürmer könnten in übersäuerten Böden durch zu viel Einbringen von Kaffeesatz beeinträchtigt werden – dann hast du die negative Auswirkung, dass sie den Boden meiden und ihn nicht mehr auflockern können. Auch bei der Bekämpfung von Schädlingen solltest du im Kopf behalten, dass Kaffeesatz ein sehr natürliches Mittel ist und eben keine Chemie enthält – so ist er nicht auf Anhieb gleichermaßen „hilfreich“.  Kritische Stimmen warnen außerdem oft vor einer Überdüngung mit Kaffeesatz, oder davor, dass sich die Bodensäure so verändern kann, dass Kaffeesatz wiederum das Pflanzenwachstum und die Schädlingsabwehr beeinträchtigen könnte. Also immer bedenken: Alles mit Maß und Ziel, auch der Einsatz von Kaffeesatz als Schädlingsbekämpfungsmittel!

Kaffeesatz auf dem Kompost

Wie du mittlerweile weißt, ist Kaffeesatz reich an Stickstoff, Kalium und Phosphor. Das alles sind wichtige Nährstoffe für den Prozess der Kompostierung. Seine organischen Stoffe fördern die Aktivität von Mikroorganismen, die den Zersetzungsprozess beim Kompostieren beschleunigen. Zudem verbessert Kaffeesatz die Struktur des Komposts, indem er Feuchtigkeit speichert. So bringtst du Kaffeesatz auf dem Kompost zum Einsatz:

 

  1. Sammle den Kaffeesatz wie weiter oben beschrieben und trockne ihn optional – bei kleineren Mengen kann das Trocknen Schimmel verhindern, besonders bei langsamer Kompostierung.
  2. Gibt den Kaffeesatz in dünnen Schichten auf den Komposthaufen, sodass er sich auch gut durchmischt.
  3. Idealerweise kombinierst du den Kaffeesatz mit feuchten Gemüseresten) und trockenen Materialien wie z. B. Laub.
  4. Wende den Kompost regelmäßig, damit die Luft und Mikroorganismen den Zersetzungsprozess zusätzlich vebessern können.

 

Für Kaffeesatz braucht man Kaffee – am besten den Besten!

Für all unsere Tipps zum Einsatz von Kaffeesatz als natürliches Düngemittel und zur nachhaltigen Schädlingsbekämpfung brauchst du natürlich eines: naturalmente den Kaffeesatz! Den bekommst du ganz von selbst, indem du deinen Lieblingskaffee genießt und den Kaffeesatz anschließend sammelst und trocknest. Also: Lust auf deine liebsten Kaffeesorten bekommen? Dann schau bei uns im Segafredo Online-Shop vorbei und hol dir deinen original italienischen Espresso oder den perfekten Kaffee für deinen Caffè Crema, Cappuccino oder Latte macchiato – und nach dem Genuss geht’s an die Gartenarbeit!

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